| Soziales Lernen |
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Um sozial kompetent zu
werden, müssen Menschen zunächst in erster Linie lernen, sich mit ihrer eigenen
Person auseinanderzusetzen. Dazu gehört
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In diesem Sinn beginne
ich in der Klasse 5 damit |
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| Dies geschieht im ersten Halbjahr über gemeinsames Spiel (z.B. Wettspiele bei denen die ganze Klasse das eigene Ergebnis immer mehr verbessern kann), Kennenlern-Übungen Visualisierung, Körperübungen. | ||
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Im Mittelpunkt steht die Klasse als Team und damit immer wieder Gesprächs,- Verhaltens-, und Klassenregeln. Z. B. ist die erste Übung immer das leise Aufstellen eines runden Stuhlkreises, und ggf. das leise Umräumen der Klasse.
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Im 2. Halbjahr kommen mehr Themenbezogene Spiele, Rollenspiele, Bildergeschichten, Kreative Angebote (z. B. Stimmungsmalen), Entspannungsübungen dazu. |
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Auf einer weiteren Ebene
sozialer Kompetenzen geht es darum, diese in der Auseinandersetzung mit sich selbst erworbenen Fähigkeiten/ Erfahrungen im Lebensalltag mit anderen und in der Gruppe anzuwenden, zu lernen miteinander zu kooperieren. |
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Das beinhaltet u.a.: · sich gegenseitig zuhören · andere Meinungen gelten lassen · gewaltfrei und respektvoll miteinander umgehen
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Verschiedenheit
als Anregung · Vertrauen geben · sich gegenseitig helfen
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Meinungsverschiedenheiten und Konflikte · sich für die gemeinsame Bewältigung von Aufgaben besprechen · gemeinsam planen.
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Ab Klasse 6 liegt der
Schwerpunkt somit bei den kommunikativen Fähigkeiten,
Kleingruppenarbeit
(Spiele) Partnerarbeit (Übungen), Themenbezogene Übungen, Feed –back –
Methoden, |
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In dem Versuch den sehr unterschiedlichen Voraussetzungen der Schüler gerecht zu werden arbeite ich mit unterschiedlichen Konzepten aus Deeskalations- und Coolnesstrainings, Streitschlichtungskonzepten, abgewandelten Gesellschaftsspielen, Sportspielen, Gestalttherapeutischen Elementen, Großgruppenspielen, progressiven Entspannungsübungen nach Jakobsen, Partyspielen, Kunsttherapeutischen Elementen, Märchen und Bildern (Piktogramme). |
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Das Soziale Lernen findet in
Zusammenarbeit mit den Klassenleitungen statt um das Erfahrene und
Erlernte (z. B. Gesprächsregeln) |
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