ab schola condita (Chronik der Schule)

 

Anno 1907...

 

 

Unsere Schule wurde am 01. 04. 1907 als erste Schule für lernschwache Kinder im Raum Paderborn gegründet. Sie war in der Dom - Mädchenschule an der Heiersstraße untergebracht.

 

 

Damaliger Schulleiter
war Hubert Istwann (Schulleiter 1907 – 1929)

 

..... ein Jahr später

 

Weil die Schülerzahl rasch stieg, musste bereits 1908 ein anderes Gebäude an der Hathumarstraße bezogen werden.

Es gab jetzt schon eine Unter-, Mittel- und Oberstufe Am 01.04.1932 - an ihrem 25. Geburtstag - erhielt die Schule den Namen des Paderborner Bischofs Meinwerk.

 

 

1945 – Unterricht im Schichtwechsel

 

 

Nur ein Gebäude, aber mehrere Schulen. In der Dom- und Gaukircher Knabenschule begann auch für die Meinwerker im November 1945 die Schule neu.

 

1948: Mit der Georgschule in der Reiterkaserne

 

 

Die Reiterkaserne im Westen der Stadt war mit relativ geringen Schäden über die Bombardierungen hinweggekommen.

In einem der Gebäude wurde die Hilfsschule gemeinsam mit der Georgschule untergebracht.

 

1950: „Ükernakademie“

 

 

Von 1950 bis 1974 war die Meinwerkschule an der Hathumarstraße (Dommädchenschule) untergebracht und wurde dann im Volksmund "Ükernakademie" genannt. (Heute steht an dieser Stelle das Gebäude der Sparkasse)

 

1967: Teilung der Schule

 

Ende 1967 waren die Schülerzahlen so angestiegen, dass wegen der katastrophalen Schulraumnot die Meinwerkschule geteilt werden musste und die Pauline-von-Mallinckrodt-Schule gegründet wurde.

Trotzdem stiegen die Schülerzahlen weiter, so dass ein Neubau notwendig wurde. Zum Schuljahresbeginn 1974/75 konnte der Unterricht im neu errichteten Gebäude: An den Lothewiesen aufgenommen werden. 309 Schülerinnen und Schüler waren auf 18 Klassen verteilt und wurden von 20 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Heute (Stand Juli  2010) sind 20 Lehrerinnen und Lehrer sowie 2 Sozialarbeiterinnen für die etwa 155 Schülerinnen und Schüler an der Meinwerkschule da. Hinzu kommen Lehramtsanwärter(innen) in wechselnder Zahl sowie die Mitarbeiter(innen) der OGS und der Übermittagsbetreuung; zudem Integrationshelfer(innen)

 


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